Testbericht ARBOR Cadence 149

von Kinga Fries www.boarderpool.com Ich war auf das Cadence gespannt, da ich seit dem Kantenbruch meines Lieblingsboards dem Feelgood von B. kein anständiges Board mehr gefunden hatte, womit ich zurecht kam.

Das Design des Cadence und die Boarddaten hatten gutes versprechen lassen, und somit hab ich es auf einen Versuch ankommen lassen.

Die erste Abfahrt war auf harter Piste, und ich konnte von Anfang an Gas geben, da es nicht zum flattern begann. Beim Springen entwickelt das Brett einen guten Pop, und auf den Boxen im Park hatte ich auch gute Kontrolle.

Im Tiefschnee macht das Board auch das was es sollte, somit werde ich dieses Board wie beschrieben als mein Allmoutaingefährt hernehmen.

Hab ich schon erwähnt, dass ich das Design der Boards SUPERSCHÖN finde?

JA, ICH FINDS SUPERSCHÖN!!!


Testbericht ARBOR Formula 158

von Andy Rieger www.boarderpool.com
Ich wollte schon  immer mal das Formula testen, um zu wissen, ob die günstigen Boards von Arbor auch das halten was sie versprechen.

Alleine schon die Graphic des Boards hat mir gefallen, uns somit beginnt ja meist eine Boardflirt.

Aber mal ehrlich∑ Dieses Board hat mir sehr zugesagt, da es einfach zu fahren ist, Fehler verzeiht und du am Ende des Tages mit einem Lächeln von der Piste gehst. Neue Trix oder Techniken kann man spielerisch lernen, und auch bei hohen Geschwindigkeiten oder im Powder hält es in der Spur und bricht nicht aus.

Natürlich ist es nicht mit einem Element oder Roundhouse zu vergleichen, aber für das Geld bekommt man ein Super Allmountainboard das dir mit Sicherheit Spaß machen wird.

hi gregor

war heut des erste mal für diesen "winter" so richtig snowboarden. war am
stubaier, da hats in den letzten tagen an guten bazen gschneit. war volle
gut.
bin mit dem 55 del ray gfahrn und des board is mega. bin ein paar mal kicker
gesprungen und da wars rihtig gut und dann noch ein paar powder lines und
auch da wars nit wirklich schlecht. is schön ruhig geblieben und da auftrieb
hat bei genug speed auch gepasst nur wenn man langsamer geworden is wollt
die nose ein paar mal abtauchen aber des is bei der länge auch logisch.
ein großes lob: wirklich ein mega geiles all mountain board (mit viel pop)

alex

Folgende Nachricht wurde uns von Niels Breitkkreutz zugesendet:

Wollte nur ein riesiges Kompliment bezüglich der Arbor-Board-quality abgeben !!! Über mein Arbor Waterman, welches ich seit anderthalb Monaten stolz in meinem Besitz verzeichne, ist gerade ein 7ner BMW rübergefahren... relativ mittig (glücklicherweise)... Das Board hat jedoch keinen größeren Schaden davongetragen, bis auf das zerkratzte Topsheet ;.( ... Enormes Qualitätsmerkmal, dass es nich gebrochen ist ! ;) Dies wollte ich euch nur wissen lassen ! So far... Grüße aus Schleswig-Holstein Niels

Testbericht ARBOR Roundhouse 162

von Andy Rieger www.boarderpool.com

Ich hab mich für das ARBOR Roundhouse in 162 entschieden, da ich eine spritziges Allmountain Board gesucht hatte.

Diese Board hat mich auf meiner Reise über mehrere Kontinente unserer Erde treu begleitet, egal ob es im Snowpark Mammoth (USA) im Powder von Lake Tahoe (USA) oder auf der Insel der langen weißen Wolke Neuseelands war.

Das Roundhouse hat mich von der ersten Minute begeistert, weil es trotz seines wide bodys sehr drehfreudig ist und perfekt auf der Kante hält.  

Ein bisschen skeptisch war ich bevor es abseits der Piste ging, da ich normal im Backcountry eine Mindestlänge von 166 fahre. Aber HEEE das Roundhouse hat durch seine Breite einen sehr angenehmen Auftrieb, somit hatte ich sogar mit nur 162 einen super Spaß gehabt.

Ich würde dieses Board aber nicht nur für BIG-FOOT Träger empfehlen, da es trotz seines wide body‚s sehr geschmeidig zu fahren ist, egal welches Terrain.

Probiere es einfach mal aus, und du wirst schnell sehen wovon ich spreche .

Regina Lind, Arbor Europe Pro Team
Testbericht für Arbor Crossbow 58
by Regina Lind,Oktober 2007

Das Crossbow besticht durch eine enorme Laufruhe und Kontrollierbarkeit in allen Tempobereichen, liefert jedoch besonders bei hohem Speed eine Wahnsinns Performance. Es geht einfach super ab!!
Das Brett verfügt über einen überdurchschnittlich guten Halt auf den Kanten und kommt ungemein gut aus dem Tail heraus – sehr spritziges Fahrgefühl!
Bei niedriger Geschwindigkeit benötigt man ein gutes Feingefühl in den Sprunggelenken um das Borad präzise in der Kurve zu steuern. Im Allgemeinen bedarf dieses Board einer extrem aktiven Fahrweise um optimale Performance zu bringen.
Das Crossbow ist optimal um wunderschöne carved turns auf der Piste hin zu legen aber auch kontrolliert über sehr zerfahrenes Powdergelände zu ziehen.
Im Powder gräbt sich die Nose leider etwas zu leicht ein, um ein optimales Freeride-Erlebnis zu bieten.
Fazit: Ein wahnsinns Speedboard für sehr erfahrene Rider ab einer Gewichtsklasse von 65+ kg; optimal für BoarderX geeignet; Verbesserungspotential für Powderperformance.

Test report for the Arbor Crossbow 58
by Regina Lind, October 2007

The Crossbow persuades by enormous smoothness and controllability at every rate, but first performs incredibly at highspeed. It just rocks!!!
The board has an extraordinary hold on the edge and an immense rebound – a lively ride.
Sensitiveness in ankles is a must to navigate the Crossbow at low speed. This board screams for an extremely active rider, who will push it to top performance.
In powder the nose digs in a wee bit too easily, to offer a perfect freeride- experience.
The Crossbow is perfect for soul- carving on the slope but also to ride through tracked off-piste area without any problem.
Conclusion: The crossbow is an incredible Highspeed-Board for very experienced riders.  + 65 kg of weight; optimal for BoarderX, there is room for improvement in the powder performance of the board.

 

Testbericht für Arbor Formula 58
by Regina Lind, Oktober 2007

Das Formula ist trotz seiner Länge und Härte extrem drehfreudig und einfach zu fahren und daher für Anfänger und mäßig Fortgeschrittene optimal. Es kann sowohl passiv als auch aktiv gefahren werden und besticht durch sein rundes Fahrverhalten. Es eignet sich optimal um kleine Tricks, wie Switch-Fahren und Ollies, zu erlernen.
Es stellt für mich ein sehr gutes Durchschnittsbrett auf der härteren Seite, mit gutmütigen Eigenschaften dar. Rein optisch empfinde ich die Nose ein bisschen zu wenig aufgebogen, um auch im Powder eine gute Performance zu liefern. Ich konnte das Board jedoch auf Grund von Neuschneemangel nicht im Powder testen.
Fazit: Sehr gutes, leichtgängiges All-Mountain Board für Anfänger und mäßig Fortgeschrittene ohne Ecken und Kanten.

Test report for the Arbor Formula 58
by Regina Lind, October 2007

Despite its length and stiffness/hardness it is extremely free-revving and very easy to ride. Therefore it is the optimal board for beginners and moderate advanced learners. You can ride it passive as well as active and it persuades by a true handling. It is perfect to learn basic trick, switch-riding and ollies.
For me it is a harder, very good standard board without good-natured characteristics. Mere optical the nose should be bended up a little so as to perform well in powder.
Due the lack of fresh snow I was not able to test it in powder.
Conclusion: A very good, easy to handle All-Mountain board for beginners and   moderate advanced learners without any rough edges.

Testimonials ueber Arbor Snowbards

- Jonas Weiser, Giessen, 14 Jahre, über Formula 158

Supergeiles Board zum Freeriden! Fand es anfangs zu lang (eben 158 cm), ich
bin "nur" 157 cm - doch es lässt sich super leicht fahren und drehen. Ebenso
bin ich mit dem Kantengriff sehr zufrieden. Das Design ist natürlich auch
genial. Bin insgesamt mit dem für mich langen Board sehr gut
zurechtgekommen, obwohl ich erst 14 Jahre alt bin und auch nur 44 Kilo
wiege. Ich würde es auf jeden Fall weiterempfehlen - also auch für kleinere
und leichtere Fahrer wie mich.

- Thomas Follet, France - Le Mans über Element 58

Whaoh! This board is amazing! Here are a few comments after a few sunny days of riding:
This board is twice more tolerant than my former Nidecker boarder 163, and I didn't expect to ride so much faster with your board! I still didn't fall, so I can't imagine where the limits of this board are: I tried to schuss on every kind of slopes, and the board accepted it so well, I didn't even have any apprehension...
I tried a few long straight jumps in a park too, and the board reacted much better than my old nidecker, I think that I will make a huge progression in my jumps from now. There wasn't enough fresh powder to try it securely off tracks, and I feared too much to hit a rock and to break it stupidly...
Great experience, I think I can trust this board and try nearly everything with it...

I'm taking off to New Zealand on Tuesday, I can't embark the board because of the weight limit, but I'll try to send it by freight as soon as I'll have enough money, and before the beginning of the winter season, in July!

- Rene Biedenkap , ARBOR Ambassador Team
über Mystic und Element 163 Wide

Ich fahre das Mystic jetzt die 3te Saison und es ist für mich genau das richtige für den Park! Es ist für ein Freestyleboard zwar recht hart und aggressiv. Durch seinen Bambuskern aber auch extrem poppig â?? massive Ollie-Power! Die relativ harte Ausrichtung des Boards fordert beim Parkfahren eine saubere und kraftvolle Fahrweise. Meiner Meinung nach also nicht gerade für Anfaenger im Freestylebereich geeignet. Durch sehr guten Kantenhalt auch bei hohen Geschwindigkeiten gefaellt mir das Brett auch sehr gut zum heizen ! Sraightline geht immer! Ganz abgesehen davon haelt es bei mir deutlich länger, als andere Boards, die ich zuvor gefahren bin und meist recht schnell zerstoert hab!
Deshalb mein Fazit : Geiler, robuster Freestyler, auch zum Ballern zu gebrauchen!

Element 163 Wide - mein Powderboard ! Das Design spricht ja sowieso für sich selbst. Natürlich sehr cool zum Cruisen im Powder - allein schon durch die Breite - fetter Auftrieb! Trotzdem nicht wirklich schwerfällig auf harter Piste, sondern recht griffig, aber durch seinen nicht zu harten Flex auch fehlerverzeihend. Am wohlsten allerdings fuehlt es sich natuerlich im geliebten PowPow; ob bei fetten Runs oder auf Backcountry Kickern, bei denen es auch härtere Landungen easy wegsteckt. Ich bin damit auch schon Park und Rails gefahren, funktioniert auch, ist allerdings deutlich mehr Arbeit als z.B. beim Mystic. Also: Das Element Wide macht Powder noch geiler als er eh schon ist!

- Sandra Nell, Wangen über A-Frame

... seine lapislazulie-blauen Augen weiteten sich. Seine gebogenen Wimpern klimperten charmant. Schaute der wirklich in meine Richtung? Mein Gott, ja. Na so was! Ich meine, ich bin 34 und der Knackarsch dürfte so 24 sein. Wow - ich bin ja anscheinend doch noch nicht aus dem Rennen. Jetzt spricht er mich auch noch an. Aber Moment mal! Der guckt ja glatt 10 cm an mir vorbei. Was geht hier vor sich?!

"Du, was ist denn das für ein Hammer-Brett? Wo gibt's das?" - Scheisse...
So geschehen am Stubaier Gletscher / Eisgrad.
Das A-Frame kann alles. Es kann Maenner haben, es kann Maedels gluecklich machen...

- Lari Weigel, Heidelberg über Mystic

Das Mystic ist so drehfreudig, so leicht zu Manövrieren, dass ich beim ersten Mal auf dem Board dachte, nicht ich, sondern ein bisher undeckter Snowboard-Guru in mir faehrt das Board. Die Koerperlichkeit und das Koerpergefühl, die ich am Snowboarden so liebe, gewinnt auf dem Mystik nochmal eine Dimension hinzu.

- Samweis Gamdschie, Gammelsdorf über A-Frame und Element

A-Frame = BIG TOY'Z 4 BIG BOY'Z
Im A-Frame habe ich mein Brett gefunden. Schnell und hart genug, um auf der Piste so richtig Gas geben zu können. Es laeuft nicht nur wie auf Schienen, sondern is'n ICE. Egal ob auf ner harten Piste, ja selbst auf Eis hat das Brett noch unglaublichen Halt. Da soll nochmal jemand sagen, mit Freerideboards kann man nicht Carven. Selbst deep carves sind mit dem Brett möglich, wenn man steife Boots und die richtige Bindung drauf hat. Durch die ausgewogene Abstimmung laesst es sich damit auch laessig cruisen. Aber es besticht nicht nur auf der Piste sondern ist auch fett im Powder. Durch die große Schaufel und die Länge von 170 lassen sich wunderschoene Lines in den Powder ziehen. Egal welche Pisten- oder Schneeverhältnisse man vorfindet, das A-Frame macht immer Fun. Aber abgesehen von den Ã1⁄4berragenden Eigenschaften - allein wegen des Designs wuerd ich mir die Planke schon holen. Und wer sagt, dass der Stylefaktor nicht zaehlt, luegt.

Mein Fazit: Das optimale Brett für einen agilen und versierten Fahrer, der auf der Piste und im Powder Gas geben will. Man sollte das Brett schon beherrschen koennen, um es wirklich fahren zu koennnen. Wem das Brett zu aggressiv ist sollte auf das weichere Element zurueckgreifen. Das Element ist genauso agil und lebendig wie das A-Frame, aber man muss bei weitem nicht so koerperbetont fahren. Wenn man beide Bretter direkt vergleichen will, wuerde meines Erachtens auf der Piste das A-Frame die Nase ein Stueck vorne haben und im Powder das Element, da es etwas weicher abgestimmt ist. Arbor rulez!

- Juergen Wiesneth, Garmisch über Mystic

Entschieden hab ich mich für das Mystik, da ich das Design sehr ansprechend finde. Die neongrünen Seitenwangen sind einfach der Wahnsinn. Als ich es das erste Mal gefahren bin hat es mich dann richtig in den Bann gezogen. Ich fahre es in 157,5 cm und der Kantengriff ist unglaublich für diese Laenge. Es ühlt sich an, als wenn man den Berg in zwei schneiden könnte. Trotz des enormnen Kantengriffs verzeit es beim Landen aber auch mal kleine Fehler. Die groeßte Stärke des Mystiks liegt auch im Parkfahren. Man kann es kaum beschreiben, seit dem ich das Teil fahre, fliege ich bestimmt nen halben Meter(!) hoeher durch die Luft. Das bambusverstärkte Tail popt unglaublich - fast bis zum Himmel. Außerdem macht dieses Special das Tail auch enorm flexibel, so dass man es auch mal zurechtdrücken kann.

Fazit: Wer einmal das Mystik im Park gefahren ist, wird es auch nicht mehr tauschen wollen!


- Alex Sock, Arbor Europe Pro Team über Crossbow

Das Crossbow ist als Boardercross Brett ausgeschrieben und hat sich für mich auch als solches bestaetigt. Solange das Brett aktiv gefahren wird, laesst es sich durch nichts aus der Bahn werfen. Panzergleich setzt es sich über alles hinweg, mit einer großartigen Laufruhe jedoch zu keiner Zeit schwerfällig! Der geforderte Krafteinsatz wird belohnt mit schneller, direkter Kraftübertragung und ermöglicht eine explosive Kurveneinleitung. Laufruhe und Stabilität sorgen auch für hoechste Kontrolle bei Landungen nach Spruengen. Diese Eigenschaften machen das Crossbow zum optimalen Boardercross Brett.
Mit einer Länge von 162 cm ist es auch zum Freeriden bestens geeignet. Ob weite Turns oder einfach Straight-Line, hohes Tempo ist gewaehrleistet. Auch bei anspruchsvollen Lines bleibt es manövrierfähig.

Fazit: Was an Kraft investiert wird kommt direkt zurück - nichts für Faule!

- Andy Rieger, Rosenheim über A-Frame

Was zu aller Anfang gesagt werden muss, ist das absolut bestechende Design. WOODYLONGBOARDSTYLE ROCKS!!!
Das A-Frame ist die Allroundrakete, worauf man sich, egal welches Gelaende oder Wetter, immer verlassen kann. Durch die perfekt abgestimmten Maße ist es in steilen Powderhaengen durch seine super Handhabung genauso einsetzbar, wie im Parkriding, wo es durch seine Drehfreudigkeit und die Sicherheit beim Landen besticht. Der Flex des Boards verändert sich je nach Schnelligkeit des Fahrens. Während es beim langsamen Fahren sehr viel Flex besitzt, versteift sich das Board je schneller man wird. Also Gas geben und durch seine Laufruhe die Schallmauer durchbrechen :-) !!! Ansonsten hat man mit dem A-Frame auch bei vereisten Pisten immer den optimalen Halt, was dieses Board zu meinem absoluten Favorit macht. Was soll man sagen - Kaufen & Genießen

- Joerg Reisinger, Gießen über A-Frame

Hatte zunächst Respekt vor der Länge des Boards (A-Frame 170) und der etwas härteren Abstimmung, da ich nur 163er Allround-/Freerideboards gewohnt war. Doch schon nach wenigen Turns war klar: das A-Frame sieht nicht nur einzigartig schön aus - es faehrt auch klasse! Ein Freerider, der mir bis jetzt jeden Tag und bei allen Bedingungen Spaß macht. Ob eisige, harte Pisten oder auch zerfahrener Powder: das Board bleibt immer in der Spur. So richtig Laune machen noch dazu die Länge und die große Schaufel im tiefen Neuschnee. Auftrieb pur! Und trotz der Spurtreue beim aggressiven Carven bereitet es keine besonderen Probleme, das Board in einen Driftschwung zu steuern. Jedoch sollte man einen technisch anspruchsvollen, koerperbetonten Fahrstil bevorzugen. So denke ich, dass andere Fahrer auf Dauer mit dem A-Frame überfordert sind. Aber für die ist das Board auch nicht gebaut! Das Arbor A-Frame ist Bundesliga!

- Mirjam Seip, Offenbach über Mystic

Das Mystic hat mich vom ersten Moment an absolut überzeugt. Das Fahrgefühl ist unbeschreiblich, dass muss man einfach selbst erlebt haben! Es erfordert sauberes, anspruchsvolles Fahren und ermöglicht Kontrolle sowohl auf Rails, als auch beim Wechsel von Kante zu Kante.
Besonders gut aber finde ich die Verarbeitung von Bambus im Kern. Dieser erhoeht die Lebensdauer enorm und macht es eigentlich unmoeglich das Brett zu brechen. Dadurch ist es zwar vielleicht auch ein wenig haerter als andere Freestyleboards, jibben kann man aber immer noch prima und beim Kicker fahren zahlt es sich aus.
Technologisch gesehen steckt also unheimlich viel unter dem schicken Design. Go for Arbor!!!!

- Robert Bacher, Fulpmes über Crossbow

Crossbow ist ein Boardercrossboard, das sich auch auf der Piste sehr gut fahren lÃ?sst. Aufgrund des harten Flex und der guten Torsion hat das Board einen extrem guten Kantengriff und laesst sich auch auf hartem Untergrund gut handlen. Die Mischung vom Belag ist ausgezeichnet gelungen, denn der Crossbow laeuft bei jeder Art von Schnee so, dass er einem ein gewisses Gefuehl von Angst vermittelt. Der Crossbow ist das geeignete Board für einen Fahrer, dem es nicht zu lästig ist, sich tatsächlich anzustrengen, denn das Board verlangt einen gewissen koerperlichen Einsatz, dafür belohnt es Dich mit unvergesslichem Fahrspass.

Was der Crossbow fuer mich auf der Piste ist, ist das Element im Gelände. Das Element ist ein All-Mountain-Board und speziell in wechselhaften Schneeverhaeltnissen gut zu kontrollieren, da es wesentlich weicher ist als der Crossbow. Auch bei gut griffiger Piste findet man mit dem Element seinen Fahrspass und je nach Laenge lässt es sich auch zum Free- und Slopestylen verwenden.

Für mich als "Freerider" sind das die idealen Bretter, denn sie decken den gesamten Bereich meines Einsatzebereiches ab.

- Anne Wuelfing, Muenchen über Stance

Das Freestyleboard Stance ist ein super Spaßbrett für Maedels! Es ist spritzig und flexibel beim Jibben und Springen, aber auch hart genug um zu carven. Und obwohl es ein Maedelsboard ist, ist es ueberhaupt nicht zickig und verzeiht einige Fehler! Ich benutze das Stance am liebsten zum Jibben und Rumcruisen. Ich hab's letztes Jahr auf einem Boardercross gefahren, aber dafuer fehlt ihm ein bisschen die Aggressivität. Durch seine Flexibilität und das schnelle Reaktionsvermögen lässt sich´s auch in zerfahrenem Gelaende und abseits der Piste leicht steuern. Zum Powdern ist es fuer mich leider ein bisschen kurz. Aber ansonsten ist es mein treuer Begleiter in allen (Schnee-) Lagen.

Fazit: Ein Brett, das einfach wahnsinnig viel Spaß zu fahren macht und nie langweilig wird!