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Longboarding from Garmisch to Flens

Hallo zusammen!
bevor es nun dann wirklich aber losgeht hier noch einmal ein paar Infos zur Strecke, die wir zurücklegen wollen. Vorab jedoch, muss man sagen, dass wir ja nicht blöd waren und Flensburg als Startpunkt definiert haben, denn mit den Brettern den Berg hinauf, wer will das schon?
Die Strecke hat lt. GoogleMaps Routenplaner eine Gesamtlänge von ca. 1211 km, vorausgesetzt man hält sich an Hauptverkehrswege und Autobahnen. Darüber hinaus wäre es ein Leichtes, diese Strecke mit dem PKW lt. Berechnung in 12h und 4min zurück zu legen. Alternativ kann diese Strecke auch ohne Autobahnen gemeistert werden. Hierbei kämen wir auf ca. 1252 km, jedoch wäre man theoretisch 22h und 41min mit dem PKW unterwegs. Naja, zum Glück haben wir 3 Wochen Zeit!
Die groben Wegpunkte unserer Reise sind auf jeden Fall Garmisch als Startpunkt, dann München, weiter gehts über Nürnberg, oder viel mehr Lauf a.d. Pegnitz, wo wir bereits mit offenen Armen von den Leuten von Arbor Longboards erwartet werden (Danke, Gregor!), dann durch die Fränkische Schweiz in Richtung Fichtelgebirge. Sollten wir das jemals überwinden, gehts weiter nach Dresden, in die Elbmetropole, von dort aus durch Lausitz und Spreewald ins dicke “B” an der Spree.
In Berlin werden wir vielleicht ein bis zwei Tage rasten, Rollen wechseln, Kugellager fetten, Bier trinken und ...

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Taschach Eiswand ... ein guter Saisonabschluss - (oder Powder im Mai)

Links der Brochkogel und Nordwand, rechts die Taschach Eiswand

Am Freitag den 9 Mai ging’s auf zum Pitztaler-Gletscher, um das schon längst fällige Projekt Taschach Eiswand zu erledigen.

Vom Mittelbergjoch aus sahen wir dann die Wand und sie befand sich in perfekten Bedingungen. Also runter auf den Taschach- Ferner, vorbei an Horden von Skitourngeher, die alle das Ziel Wildspitze vor Augen haben, und weiter unter den Brochkogel. Als wir uns dann die Brochkogel Nordwand so anschauten, entschlossen wir uns die auch noch schnell mitzunehmen. Rein in die Steigeisen und rauf die Wand. 30min später standen wir am Gipfelplateau und genossen das Atemberaubende Panorama.

Alex vor und in der Brochkogel N-Wand

Langsam bekam jeder von uns ein kribbeln im Bauch, da es jetzt hieß: ABFAHRT. Erst 1-2 kleine Schwünge um zu testen wie die Bedingungen sind ... 1A ... und dann mit immer größeren Schwüngen runter zum Wandfuß. Die ganze Abfahrt dauerte zwar nur 30-40sec., aber das reichte. Jeder von uns stand unten mit einem Smile vom linken bis zum rechten Ohr und mit dem Wissen das war noch nicht alles. Schneeschuhe an und weiter zur Taschach Eiswand.

am Gipfelgrat       am Gipfelgratam Gipfelgrat                 beim fahren

Als wir auf der Petersenspitze standen sahen wir das schon 2 Spuren durch die Wand gezogen wurden also entschieden wir uns für einen diagonalen Einstieg über einen perfekt ausschauenden Eisschild. Wieder am Start das bekannte kribbeln im Bauch und dann runter über die 600hm hohe Wand. Der Eisschild sah nicht nur perfekt aus sonder war es auch, nicht ganz übersichtlich aber mega zum fahren. In der Mitte der Wand warteten wir zusammen und staunten nicht schlecht über die Ausmaße des Sluffs (mitrutschender Schnee) der in der größe einer kleinen Staublawine neben uns herunter donnerte. Ab diesem Zeitpunkt flachte die Wand etwas ab und wir fuhren alle gemeinsam bis zum Wandfuß. Unten angekommen waren wir uns einig: das war einer der besten Tage in der Saison.

Brochkogel N-Wand Brochkogel N-Wand Brochkogel Taschach Eiswand

Text: Alex Hoffmann
Fotos: Alex Hoffmann, Quirin Chalupar
Rider: Quirin Chalupar (Snowboard), Michael Freymann (Ski), Alex Hoffmann (Snowboard)

Anja Hübner 2nd Place Quarter Pipe Jam Session Belalp
 


Schon seit Jahren organisiert der Snowboard Club den legendären Quarter Pipe Contest auf der Belalp. Zum ersten Mal wurde der Wettkampf zur Walliser Tour sowie als TTR 1 Star Event gewertet. Dies war sicherlich auch Grund der zahlreichen Teilnehmer am Event. Mit mehr als 40 Teilnehmern war die Jam Session ein gelungener Contest. Während 3 1⁄2 Stunden konnten die Teilnehmer ihr bestes geben.
Mit Airs bis zu 4.5 Metern Höhe pushten sich die Teilnehmer immer mehr. Auch das Wetter zeigte sich von einer guten Seite. Obwohl am Vormittag einige Wolkenfelder über die Belalp hinweg zogen, konnten sich die Teilnehmer am Nachmittag bei Sonnenschein messen und immer schwierigere Tricks zeigen.
Bei den Herren konnte sich Luggen Levi knapp vor dem Vorjahressieger Marcel Clausen platzieren. Dritter wurde Rafael Imhof.
Bei den Damen gewann Severina aus Saas-Fee knapp vor Anja Hübner, die sehr „stylische Airs“ zeigte.
Dritte bei den Damen wurde Mirella Ritler aus Brig.
Bei den Junioren gewann Patrick Burgener aus Montana klar vor Imboden Yannick aus St.Niklaus und Lutz Claudio aus Blatten.
Der Anlass war ein riesen Erfolg und wird auch im nächsten Jahr wieder durchgeführt.


80° nord - 40° steil | die Arbor Crew in Spitzbergen

www.weiermann-foto.de

Es war schon Januar, und unsere alpine Heimat hatte bislang kaum eine Schneeflocke gesehen, sodass wir beschlossen, etwas zu tun. Unsere Lösung, der Schneelosigkeit zu entkommen, hieß, an einen Ort zu gehen, wo unabhängig von Wetter, Saison oder Klimawandel Pulverschnee zu finden ist, und zwar in rauen Mengen.
Dass wir vier – Christian Weiermann (Foto), Danny Strasser (Film), Hans Riesch (Text) und der Snowboarder Berny Stoll – uns ein paar Monate später auf dem Weg nach Norden fanden, und zwar ganz nach Norden, ist keine Überraschung. Unser Ziel war das Archipel Svalbard, eine eisige Spielfläche in der Größe der Schweiz, nur ein paar tausend Kilometer vom Nordpol entfernt. Die Inseln werden von Norwegen verwaltet, aber dank des Svalbard-Vertrages von 1920 kann jeder aus den Unterzeichnerstaaten hier hinkommen und einen Laden aufmachen. Momentan gibt es hier nur drei bewohnte Städte mit insgesamt 3.000 Einwohnern. Spitzbergen, die Hauptinsel, ist wegen ihres großen Eisbärbestandes berühmt geworden, von denen es hier mehr als Menschen gibt.
Die grundlegende Infrastruktur findet sich in Longyearbyen, wo es eine Landebahn, Geschäfte, Kneipen, ein paar Gästehäuser und, wichtig für uns, eine Schneemobilvermietung gibt. Die kleine Stadt stammt aus der Zeit des Steinkohlebergbaus, aber heutzutage ist es der Tourismus, der immer mehr Leute auf die Insel lockt. Interessenten wird bei populären Pauschalreisen “Eisbärglotzen” und “Nordpolskifahren” angeboten. Aber das war natürlich nicht unser Ansatz: wir waren hier auf Erkundung, um das schmelzende Eis zu begutachten, um fernab zu campen und um in den Genuss wirklich einmaligen Pulverschnees zu kommen. Bevor wir die Stadt verließen, mussten offiziell vorgeschriebene Dinge erledigt werden, wie die Anschaffung eines Gewehrs und eines Notsignals und -senders, für den Fall, dass man Bären oder anderen Wildtieren begegnet.
Nach ein paar Tagen Vorbereitung waren wir endlich bereit. Wir hievten Zelte, Snowboards, Nahrung und über 200 Liter Benzin auf einen Schlitten und hängten ihn an ein Schneemobil. Wir waren bereit, loszubrettern (eigentlich ja loszuschlittern) in dem Bewusstein, dass es an Backcountry-riding nicht fehlen werde und Svalbard mit 24 Stunden Tageslicht gesegnet war. Kaum unterwegs, beeindruckte uns die riesige Landschaft: Fjorde, Tafelberge, Pyramiden, Ebenen und Schluchten – und kein einziger Baum, alles gefroren im glitzernden Eis. Wir fuhren 150km nördlich über gefrorene Fjorde, passierten riesige Gletscher und endlose Gebirgszüge.


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Wir hatten auf die “Straße” zu achten, denn ein vollgepacktes Schneemobil mit Anhänger kann schnell im Pulverschnee versinken, und ein Bergungsversuch kann mehrere Stunden dauern. Schließlich schlugen wir unser Lager an einer steinigen Stelle am Fuße von Urstomfjellet auf, der sich über zwei mächtigen Gletschern befand. Von hier aus machten wir verschiedene Ausflüge in die Umgebung mit unserem Schneemobil. Christian und Danny brachten uns zu möglichst weit entfernten Bergen – von da ab mussten wir zu Fuß auf die Spitze. Wir stellten schnell fest, dass die Schneequalität stark variierte: man konnte gleichzeitig 30cm tiefen Powder und verkrusteten Schnee auf einer Strecke haben, ohne das optisch unterscheiden zu können.
Nach einiger Zeit änderte sich der Lebensrhythmus: wir gingen spät ins Bett, gegen drei Uhr morgens, und standen spät auf, fast nie vor zehn. Aber bis dahin hatte die Sonne unsere Zelte schon ein bisschen aufgewärmt, was das Aufstehen in der brutalen Kälte erleichterte. (In einigen Nächten sank die Temperatur auf -25 Grad Celsius.) Ein paar Tage später zogen wir mitunserem Lager ins Adventdalen-Gebiet, da der Berg sich als Windschutz anbot. Mit Tellbreen in der Nähe hatten wir die besten Powderfahrten der ganzen Unternehmung. Leider war hier das Lawinenrisiko am höchsten, und tatsächlich trat Berny ein kleines Windbrett los, dem er glücklicherweise entkam.
Zwölf Tage im Backcountry waren wie verflogen, und wir kehrten nach Longyearbyen zurück. Die Schluchten und Abhänge waren jetzt in einem viel besseren Zustand, als wir angekommen waren. Sofort nutzen wir die Chance, die besten Plätze in Reichweite auszuprobieren. Die 25 Tage, die wir auf der Insel verbrachten, haben die ganze Mannschaft tief und dauerhaft beeindruckt. Wir haben so viel unberührte Schönheit gesehen und gleichzeitig realisiert, dass sogar so weit im Norden der Mensch seine Spuren hinterlässt. In den Kneipen, Restaurants und Hotels hängen alte Bilder, die dickes Eis und komplett gefrorene Fjorde zeigen. Auf unserem Trip haben wir es aber nur an wenigen Stellen gewagt, die dünne Eisschicht zu überfahren. Wollen wir mal hoffen, dass unsere eigenen Fotos in ein paar Jahrzehnten nicht selbst Überbleibsel einer entfernten Eiszeit sind.

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Interview mit Basi Haller


Für einen sportlichen Hochgenuss, der eine Mischung aus Surfen, Skateboarden und
Motorradfahren ist. Zumindest könnte man Bassi Haller mit einem Motorradfahrer verwechseln, der seine schwere Maschine gegen ein verlängertes Skateboard getauscht hat und sich einem Geschwindigkeitsrausch hingibt: Mit knapp 90 km/h freistehend auf einem Longboard rast er die Landstraße Richtung Stuttgart herunter. Ein moderner Easy-Rider in Zeiten des Klimawandels – ohne stinkende Auspuffgase, ohne störenden Lärm. „Longboarden ist ein geiler Film“, sagt Bassi, als er seine rasante Abfahrt beendet hat und von seinem Brett steigt. Der bekannteste und erfolgreichste Longboarder in Deutschland weiß, wovon er spricht.
Vor knapp vier Jahren stand er im Rampenlicht der Medien und Staatsgewalt: Auf der Straße von Aichelberg nach Beutelsbach erwischte ihn die Polizei und drehte ein Video wie von einem Temposünder auf der Autobahn. Knapp zwei Minuten schlichen die Beamten mit ihrem Wagen hinter ihm her und zeichneten alles auf – im Blickpunkt: seine Höchstgeschwindigkeit (85,4 km/h) und sein für polizeiliche Maßstäbe nicht gerade verkehrstaugliches Gefährt auf Rollen. Das kostete 60 Euro und einen Punkt für Herrn Haller in Flensburg. Tatbestand: Fremdnutzung öffentlicher Straßen. „Das ist das bislang erste und einzige Video von mir beim Downhillskaten“, sagt Haller und schmunzelt, „einen Fernsehauftritt bei Harald Schmidt hat es mir auch noch eingebracht.“ Selbst in der Bild-Zeitung prangte ein großes Bild von Bassi. Leider reichte der Rummel nicht aus, um seinen Sport aus dem Schattendasein zu reißen. Auch sein Titel als World-Cup-Champion der IGSA (Internationale Gravity Sports Association) im Downhillskaten im selben Jahr (2004) brachte nicht den großen Durchbruch. Im Gegenteil: „Damals war das Interesse an dem WM-Titel viel geringer. Das Polizeivideo hat mehr Aufsehen erregt.“ Longboarden ist nun mal kein typischer Trendsport auf den sich die Masse stürzen kann. Ein kurzer Blick zurück: In den 60er Jahren lassen die Surfer an der Küste Kaliforniens die Welle auf die Straße überschwappen. Es entsteht in Pools und Parks das wohl allerseits bekannte Skateboarden und das eher unbekannte „Sidewalk Surfing“ - aus dem das Longboarden entsteht. Dabei kommt es nicht so sehr auf Tricks und Sprünge an wie beim Skateboarden, sondern mehr auf das Gefühl, sich in harmonischen Bewegungen von der Geschwindigkeit über den Asphalt tragen zu lassen. Asphalt, der sich in Form einer Straße über Berge, durch Täler oder Städte zieht. Der die Herzen von Longboardern zum Rasen bringt - wie das von Bassi Haller vor elf Jahren. Damals rast er noch mit Rollschuhen herum. Ehe er sich seine Rollschuhachsen unter ein Brett schraubt und zunächst im Sitzen durch die Straßen von Stuttgart saust. Später entscheidet er sich für die stehende Variante, Stand-Up genannt, ine von drei weiteren Disziplinen beim Downhillskaten: Classic-Style, Buttboard und Streetluge. Hier liegen die Rennfahrer auf dem Rücken, die Unterschiede ergeben sich in der Bauweise der Bretter in den einzelnen Disziplinen. „Es gibt auch Slalomrennen“, sagt Bassi, „aber das ist nicht so mein Ding.“ Seit 2002 startet er mit seinem Longboard bei Downhill-Rennen, die auf abgesperrten Straßen stattfinden. Strohballen garantieren in Kurven die Sicherheit der Fahrer, die je nach Rennstrecke auf mehr als 100 km/h beschleunigen können. Größere, weichere Rollen und ein verlängerter Achsenabstand geben den XXL-Skateboards die nötige Ruhe und Stabilität. „Ich könnte jedes Mal wieder schreien“, sagt Bassi, „wenn ich bei den Rennen über den Asphalt ballere. Der Hammer. Vollgas ohne lästigen Gegenverkehr. Und keine Polizei, die einen filmt oder durch Hinterhöfe oder über Zäune jagt, wie es uns beim Training auf öffentlichen Straßen schon mal passiert.“ Training in den Straßen von Stuttgart. Seit zehn Jahren veranstaltet das Down711-Team um Bassi Haller, dem noch acht weitere lokale Brettstars wie Eugen Forschner, Karin Feldbaum, Uta Hang, Matze Lääng oder Christof Haller (Bassis kleiner Bruder) angehören, jeden Donnerstag ein Longboard- Treffen. Mit dabei: junge Skateboarder, sportliche Hausfrauen und 45-jährige Architekten. Das Interesse steigt. Stuttgart ist schließlich so etwas wie ein Longboard-Paradies, das nicht nur Einheimische bewegt, sondern Brettfahrer aus aller Welt anzieht und begeistert. Denn um das Zentrum ziehen sich viele kleine Berge sich wie ein Kessel. „Das ist wie bei einem Skigebiet“, meint Bassi. „Wir starten meistens am Hauptbahnhof, setzen uns mit unseren Brettern in eine Straßenbahn oder einen Bus, fahren auf einen der Hügel und rasen wieder runter in die Stadt.“ Lederkombi und Helm sind Pflicht, der Rest bleibt jedem selbst überlassen. Bassi hat bereits ein paar üble Unfälle miterlebt: „Aber die waren nur übel, weil die Leute ohne Helm gefahren sind.“ Blaue Flecken und Schürfwunden jedoch gehören zum Longboarden dazu.



Bleibt nur ein bitterer Beigeschmack: Im Gegensatz zu Frankreich oder der Schweiz fehlen in Deutschland Strukturen und Verbände. Das erschwert einiges und schreckt auch Sponsoren ab. Ein großer Produzent schwarzer Limonade hat dem Worldcup- Champion im vergangenen Jahr eine Absage erteilt. So konnte er nur die Hälfte der Weltcup-Rennen bestreiten. „Sonst hätten wir kein Geld für die Windeln unserer Kinder gehabt“, grinst Bassi, stolzer Vater von Amelie (3,5 Jahre) und Leni (2,5), „und meine Frau hätte mich nicht mehr mit dem Auto zu meinen Downhill-Strecken rund um. Stuttgart gefahren.“ Auch in diesem Jahr läuft die Sponsorensuche schleppend. Der Saisonauftakt in Australien im März fand ohne den Deutschen statt. Gleiches wird bei den Weltcuprennen in Frankreich, England und Südafrika sowie für die WM im August in Maryhill (USA) passieren. Nur beim Almabtrieb in Jungholz und dem „Rock & Roll“ in Thalgau im Juli wird er an den Start gehen. Aber das bremst Bassi Haller nicht im Geringsten: „Ich trete erstmals als Mitorganisator beim Weltcup in Jungholz auf“, erzählt er erfreut. Und wenn die Gespräche mit einer Stuttgarter Brauerei gut verlaufen, besteht die Chance, „dass wir in Stuttgart im kommenden Jahr einen Boardercross veranstalten.“ Dabei starten zwei Longboarder gegeneinander, rasen eine 500 Meter lange Strecke hinunter, die mit Sprüngen und Steil wänden gespickt ist. Ein großes Spektakel. Wie sein Auftritt in der Röhre der Olympia-Bobbahn von Innsbruck im vergangenen Sommer. Durch die schoss er mit knapp 80 Sachen – natürlich stehend auf seinem Brett. Was seine Frau und seine Kinder dazu sagen? „Die brauchen sich keine Sorgen zu machen“, meint Bassi. „Ich fahre seit sechs Jahren Rennen – und das wichtigste ist und bleibt eine gute Ausrüstung mit Lederkombi und Integralhelm.“ Von schweren Stürzen und bösen Verletzungen blieb Bassi Haller bislang verschont – und das soll auch so bleiben. „Ich stürze mich nicht einfach irgendwelche steilen Straßen herunter und hoffe, dass nichts passiert. Schließlich sind wir keine Idioten, sondern Longboarder. Jeder von uns weiß, worauf er sich einlässt.“ Longboarden ist für ihn nicht eine vergängliche Laune, sondern pure Leidenschaft. „Solange ich laufen kann, werde ich auf dem Brett stehen und mit meinen Jungs die Straßen runterrollen.“ So wie er das jeden Morgen praktiziert, wenn er nach dem Familien-Frühstück zu Hause auf sein Board springt und runter in sein Sportgeschäft „Kollektiv-Sports.com“ saust. Dort verkauft er neben den langen Brettern alles, was mit Fun und Sport zutun hat. Sein Haus liegt an einem der unzähligen Hügel von Stuttgart. Ein Hügel, ein Brett, vier Rollen und eine Straße, die sich ins Zentrum der Stadt schlängelt – die Zutaten für einen sportlichen Hochgenuss.

Green Award für natürliches Wachstum von ARBOR
ARBOR Europe auf der ispo winter 08 vierfach präsent

Einer der ersten Messestände auf der ispo winter 08 war auch gleich einer der ungewöhnlichsten: "Back to the roots„, sagte mancher Messebesucher anerkennend angesichts unseres schlichten, freundlichen, für jedermann offenen und auf die Präsentation der Produkte konzentrierten ARBOR Auftritts. Entgegen dem Trend der oft opulenten, massiven und verbarrikadierten Stände durfte hier jeder Interessierte einen Blick auf die neue Snowboard-, Skateboard- und Apparelkollektion werfen. Schnell wurde klar: ARBOR baut seine Position im Bereich höchst qualitativer Snowboards aus. Zudem war ARBOR Europe mit der Ausstellung Art of Longboarding, dem Parkhaus Skate Rennen mit longboardZ.de und beim VOLVO SportsDesign Forum präsent.


Das ARBOR Team hatte allen Grund, stolz die neuen Highlights zu zeigen: Das Flaggschiff-Snowboard ARBOR Wasteland, eines der umweltfreundlichsten Produkte auf dem zukünftigen Markt, begeistert jeden mit dem edlen Marketerie-Design aus fünf Holzfunieren. Die 13jährige Erfahrung von ARBOR in der Verarbeitung von Holztopsheets und der Verwendung umweltfreundlicher Materialien ist von der Fachwelt hoch gewürdigt worden: Das Wasteland wurde nominiert für den Volvo Eco Desgin Award, den ispo Boardsport Award und erhielt den FSM Green Award, der jährlich von dem einflussreichen amerikanischen Printmagazin Future Snowboarding vergeben wird.





Die Begründung von FSM: ≥ARBOR verdient den Award aus dem simplen Grund, dass sie schon umweltfreundliche Herstellungsmethoden und Materialien erforscht und verwendet haben, lange bevor die Globale Erwärmung zur Titelzeile wurde. Seit 1995 ist ARBOR fokussiert darauf, natürliche Materialien mit Hilfe von Eco Technologies für bessere Funktionen der Produkte in einer verantwortlichen, umweltfreundlichen Art zu nutzen. ARBOR ist bestens bekannt für ein umfassendes Know-how von Bambus Verarbeitung und dem höchst nachhaltigen Umgang mit den Materialressourcen für Board Konstruktionen und Bekleidung. Zudem reduziert ARBOR den entstehenden Abfall bei der Produktion, indem die Reste für Gürtelschnallen, Knöpfe, Etiketten und sogar für Design Elemente in den Boards genutzt werden. Anerkennung für die ARBOR Innovationen und Erde-freundlichen Initiativen!„

Gratulation an unsere Rider Regina Lind (Platz 2 in der Damenwertung) & Alex Hofmann (Platz 1 in der Teamwertung) bei dem Nebelhorn Classics Freeride Event



pics by: Andy Rieger/Boarderpool.com

Oberstdorf, 17.3.08 Am Sonntag fand auf dem Nebelhorn der Nebelhorn Classics Freeride Event statt. Wegen starkem Schneefall und schlechter Sicht im oberen Drittel der geplanten Strecke, die normalerweise vom Gipfel bis zur Seealpe führt,  entschied die Rennleitung  das Rennen zu verkürzen. Nachdem der Start vom Gipfel zur Bergstation Höfatsblick verlegt und um eine Stunde verschoben wurde, konnte doch noch ein reibungsloser Wettkampf durchgeführt werden.

Rund 90 Teilnehmer lieferten sich trotz teilweise widriger Verhältnisse spannende Rennen abseits der präparierten Pisten.



Wie schon im vergangenen Jahr dominierten die Schweizer einen Großteil der verschiedenen Wertungsklassen. Bei den Herren demonstrierte der Züricher Ralph Castelberg auf eindrucksvolle Weise seine Ausnahmestellung. Der neunundzwanzig Jährige dominierte klar die Kingsize-Wertung, bei der die Rennfahrer die Strecke jeweils mit Ski, Snowboard und Telemarkski zu bewältigen hatten. Diese herausragende Leistung brachte ihm sowohl den Sieg in der Snowboardklasse als auch eine Bronzemedaille bei den Telemarkern ein. Ähnlich vielseitig zeigte sich die Schweizerin Nina Hitz die in der Kingsize-Wertung der Damen mit einem Vorsprung von insgesamt über einer Minute den Titel holte. David Speiser aus Oberstdorf wurde bei den Snowboardern zweiter vor Mario Arnold aus Bürglen (SUI). Die Tagesbestzeit von 3:00,79 Minuten erzielte Sebastian Hannemann aus Königsbrunn der damit auch die Skiwertung vor Bastian Daschner aus Blaichach und Simon Toplak aus Füssen für sich entschied.



Mit der Siegerehrung auf der Seealpe ging für die Athleten und Veranstalter ein überaus gelungenes Eventwochenende zu Ende, das bereits am Samstag mit einem Freeridetag am Nebelhorn begonnen hatte. Bei strahlendem Sonnenschein und frühlingshaften Temperaturen präsentierten die Sponsoren auf der Seealpe Produktneuheiten und stellten Ski und Snowboards für jedermann kostenlos zum Testen bereit. Ein Abendprogramm mit Warm-Up Huigarte im ≥Out of Bounds„ und die legendäre Classicsparty im Club Hörbar rundeten das Programm ab.

Alle Ergebnisse

Ski Damen:

1.      Nadia Cadenazzi (SUI)
2.      Nina Hitz (SUI)
3.      Lisa Horst (AUT)

Ski Herren:

1.      Sebastian Hannemann (GER)
2.      Bastian Daschner (GER)
3.      Simon Toplak (GER)

Telemark Damen:

1.      Nadja Cadenazzi (SUI)
2.      Nina Hitz (SUI)
3.      Verena Fischer (GER)

Telemark Herren:

1.      Tobi Heinle (GER)
2.      Michael Trojer (GER)
3.      Ralph Castelberg (SUI)

Snowboard Damen:

1.      Susanne Amacker (SUI)
2.      Regina Lind (AUT)
3.      Liz Kristoferitsch (AUT)

Snowboard Herren:

1.      Ralph Castelberg (SUI)
2.      David Speiser (GER)
3.      Mario Arnold (SUI)

Kingsize Damen

1.      Nina Hitz (SUI)
2.      Susanne Amacker (SUI)
3.      Liz Kristofferitsch (AUT)

Kingsize Herren

1.      Ralph Castelberg (SUI)
2.      Simon Toplak (GER)
3.      Valenin Kiedaisch (GER)

Die ausführlichen Ergebnislisten stehen im Internet: www.nebelhorn-classics.de

| 10 Questions | René Biedenkap - Interview Playboard

Der gebürtige Stuttgarter René Biedenkap ist ein fester Bestandteil der La Famiglia Movie Bande und fährt wahrscheinlich schon länger Schneebrett als Du Lenzen auf dem Buckel hast. In den folgenden Zeilen erzählt er uns etwas über neonfarbene Einteiler und warum er schon jetzt einen Platz im Altenheim sicher hat. Check it out ...

Alter: 26
Nationalität: Deutsch
Wohnort: Oberstdorf
Sponsoren: Arbor, Horsefeathers, Smith, Avalon7, 32, areyouelectric.com, crystalhome.at
Snowboardet seit: 1992


01. Wie bist Du zum Snowboarden gekommen?
Ich bin schon Ski gefahren, seit ich 2 war; irgendwann, als ich irgendwelche Freaks mit langen Haaren und neonfarbenen Einteilern auf Boards im Fernsehen gesehen hatte, wollte ich auch einer von diesen geilen Typen sein! Meine Eltern steckten mich in einen Snowboardkurs und ich wollte nie mehr Ski fahren! Das war vor ca. 16 Jahren.

02. Wer inspiriert Dich?
Generell meine Freude, mit denen ich beim Shredden bin.

03. Warum liebst Du dein Snowboard und warum hasst Du es auch manchmal?
Ich liebe mein Snowboard, weil es mir viele Reisen ermöglicht. Generell liebe ich natürlich Snowboarden an sich über alles. Ich hasse Schmerzen, die leider dazu gehören.

© Johnny MacCormack


04. Wo auf der Welt gehst Du am liebsten shredden und warum?
Es kommt eher darauf an, mit wem man unterwegs ist, nicht wo man ist. Ich hatte unglaubliche Trips nach Russland, NZ, Argentinien und in ganz Europa. Mein Lieblinsresort ist aber nach wie vor direkt vor meiner Haustüre – das Nebelhorn, weil ich es einfach so gut kenne und es sehr fette Freeridemöglichkeiten bietet.

05. Wenn Du die Wahl hast: Park oder Powder?
Powder natürlich! Ich fahre eigentlich nie im Park, wenn die Bedingungen es abseits zulassen.

06. Was denkst Du, reden Deine Freunde hinter Deinem Rücken über Dich?
Hmm, hoffe nichts allzu schlimmes!

© Michi Dörfler


07. Von welchen Verletzungen wurdest du schon geplagt und wie kurierst du sie wieder?
Meine schlimmste Verletzung war wohl ein Kreuzbandriss – 7/8 Monate Pause. Da hieß es halt Physio, Radeln, Laufen... Häufigere Verletzungen sind natürlich Zerrungen, Prellungen usw. Wie jetzt gerade; bin auf den Oberschenkel gefallen, der darauf mit Blut vollgelaufen ist – minderstens 2 Wochen Pause.

08. Ausgleichshobby #1?
Freunde, Feiern, Surfen, Skaten, Chillen...

09. Deine Pläne für die Zukunft?
Einiges. Momentan arbeite ich daran, ein leerstehendes Altersheim in ein Skier/Boarder Hostel im Kleinwalsertal umzufunktionieren – check out www.crystalhome.at. Ansonsten filmen mit der LaFamiglia Crew und den ein oder anderen Trip im Winter...

10. Snowboarding is about...?
Fun, Friends, Travel, draußen in der Natur sein, ans Limit gehen, Herausforderung, Selbsteinschätzung, Fun...

© Johnny MacCormack

U.S. and A.

oder einfach nur ein Amerika Trip

Bericht von Alex Hoffmann, Innsbruck, Teilnehmer der Freeride World Qualifying Tour

Alles hat damit angefangen, dass Max, Dani und ich eine Einladung für die Freeride World Qualifying Tour (FWQT) in Mammoth Mountain (Kalifornien) bekommen haben. Nach kurzem Überlegen, einem Finanzcheck und der zugesicherten Unterstützung von ARBOR Europe und Marmot war alles klar: Drei Innsbrucker fliegen nach Amerika. Eine Woche vor Abflug hat sich noch der Berny Stoll, ebenfalls aus dem ARBOR Team, zu uns gesellt und einen Tag vor Abflug dann noch die Tine und die Kata.

Am 11. Januar 2008 wars soweit. Alles zusammenpacken und ab nach München zum Flughafen. Jeder von uns mit großen Erwartungen, erstens Erwartung guter Contestergebnise und zweitens ging in den Medien immer wieder die Meldung durch, dass in Kalifornien gerade ein großer Schneesturm wütete und es teilweise bis zu drei Meter Neuschnee haben sollte! Zack, in München in den Flieger und 16 Stunden später in Reno wieder raus. Unser erster Eindruck war: Wo sind die drei Meter??? Wir wären ja auch mit zwei Meter zufrieden gewesen, aber was wir vorfanden waren beim besten Willen nur zwei Zentimeter. Also haben wir erst mal ein Auto ausgeliehen und auf Berny und die Mädls gewartet, die im nächsten Flieger saßen. Hört sich alles ziemlich leicht an, wars aber nicht. Drei Stunden auf die anderen gewartet und sechs Stunden! dauerte das Auto ausleihen.

Dann saßen wir endlich im Auto und fuhren Richtung Lake Tahoe, wo wir die erste Nacht verbrachten. Am nächsten Tag ging es weiter nach Mammoth Lakes und je näher wir kamen desto mehr Schnee lag neben der Straße. In Mammoth Lakes waren es dann zwar nicht drei Meter sondern nur einer, was aber auch reichte. Am nächsten Tag erkundigten wir uns nach den Liftpreisen. Als es dann hieß, 79$ für eine Tageskarte, entschieden wir uns den Tag anders zu verbringen ... und zwar mit Hiken. Wir fuhren einfach eine Straße entlang bis diese aufhörte, schnallten da unsere Schneeschuhe an und hikten los. Hiken ist dort ein richtiger Genuß, weil erstens die Landschaft wirklich umwerfend ist und zweitens dort niemand Touren geht. Wir haben keine Spuren gesehen und auch keine Menschen, außer zwei Asiaten, die den Tag damit verbracht haben, Schneehöhlen oder Schneeprofile zu graben. In Mammoth Lakes kamen wir bei einem Freund von ARBOR … bei Shane unter. Die Wohnung sah zwar aus als hätte da noch nie einer aufgeräumt und einen Staubsauger oder so was ähnlich hatte sie auch schon lang nicht mehr gesehen. Trotzdem wars das Beste was uns passieren konnte, weil Shane, seine Freundin Hanna, ihr Hund, die Mitbewohner und die ganzen Leute die täglich ein und aus gingen so was von freundlich und cool waren, dass wir uns wie daheim gefühlt haben.

Am 14. Januar war dann der Open Bewerb, den die zwei Mädels bestreiten mussten. Sie haben ihn souverän  bestanden und waren somit auch bei der  FWQT dabei. Nachmittags wurden wir dann informiert, dass der FWQT Hang der gleiche wie der vom Open sei, was keinen von uns wirklich freute. Der Hang war kurz, es gab nicht viele Möglichkeiten und es waren bis zu dem Zeitpunkt schon ca. 100 Leute reingefahren und es wurden immer noch mehr. Der Hang war nicht gesperrt und jeder hatte offiziell die Erlaubnis ihn zu besichtigen und zu befahren. Die Folgen waren: kaputte Landungen und Absprünge bei Cliffs und kein cm² Powder im Face. Naja Wurscht, für jeden die gleichen Bedingungen. Sonne, kalt und gute Stimmung - was kann man sich mehr für einen Contesttag wünschen? (ein gutes Contestface). Also alle rauf zum Start und los gings. Mit Startnummer 17 hatte ich einige Fahrer vor mir gesehen und das war meistens kein erfreulicher Anblick: Skifahrer, die den halben Hang runter flogen, überschlugen und ihre Ski und Stöcke im Hang verloren, einen Snowboarder der bei einem sieben Meter Cliff einen Backflip versuchte -  es blieb beim Versuch, er ist Kopf voraus eingestochen ... .

 Und dann war ich an der Reihe. Hin zum Cliff, drop ... kurz mit dem Ars... abgesetzt, mit großen Turns zu den nächsten Felsen, zügig durch und Straightline ins Ziel. ... Ich hatte gar kein so schlechtes Gefühl, da es geheißen hat, kurz mit dem Hinterteil absetzen sei ok. Dann die Bekanntgabe: Hoffmann Alex Platz 19.  L L L Die Platzierungen der anderen: Dani: 13, Berny: 11, Max: 6. Danach war mal Stille. Berny und Max hatten sich durch ihre Platzierung für die nächste Runde qualifiziert und fuhren gleich zur Besichtigung des nächsten Faces. Dani und ich waren schwer angefressen vom Ergebnis. Ich ging noch zwei Stunden mir den Frust von der Seele boarden und er ins Restaurant Bier trinken.

Am nächsten Tag dann die zweite Runde der FWQT im Ohhh Shits and Rogers Ridge Face. Berny beendete den Tag als 10. und Max als 3., was soviel hieß wie er bekam ein Ticket für den Worldtourstop in Mammoth. Der Abend nach dem Contest verlief ziemlich flüssig. Einerseits weil wir im Whirlpool saßen und andererseits weil wir unsere Kehlen mit dem einen oder anderen Bier befeuchteten. Die restliche Zeit in Amerika verbrachten wir noch mit einem schwer Truck-verliebten Dänen, der immer sein GPS anzünden wollte (er sprach zwar perfekt Deutsch, nur anzünden und anschalten hat er immer verwechselt) und dann in den Casinos von Reno, am Lake Tahoe zum Boarden und in Casinos und schlussendlich wieder in Mammoth Lakes, weil ja da Max ein Ticket für die Worldtour hatte, die er dann als 15. abschloss.

Noch zum Abschluss die schrägsten Sachen die ich erlebt hab:

-       Wenn man in Reno aus dem Flieger steigt, stehen schon überall die Slotmaschinen, bevor man überhaupt zu einem Sicherheitscheck kommt.
-       Es wird überall jeder und wirklich jeder kontrolliert wenn man Alkohol kauft, und einmal wurde bei uns nicht nur das Geb. Datum überprüft sondern auch, ob wir ein gültiges Visum haben.
-       In den Skigebieten gibt es bei den Sesselliften keine Sicherheitsbügel, aber die fahren teilweise richtig hoch und auch noch bei starkem Wind.
-       Jeder hat einen Pickup und die haben teilweise die Ausmaße eines Monstertrucks

Alles in allem ein wirklich cooler Trip.

Vielen, vielen Dank an Marmot, und ARBOR Europe www.arborboards.com, die mich unterstützt haben.

ARBOR Europe & LongboardZ.de Guerilla Skate erfolgreich!

Im Rahmen der ispo winter 08 fand am 28. Januar Deutschlands erstes offizielles Longboardrennen in einem Parkhaus statt. Beim ARBOR Europe & LongboardZ.de Guerilla Skate im Parkhaus West am Messesee lieferten sich internationale Stars der Szene einen spektakulären und ausdauernden Kampf. Die Gewinner sind Bassi Haller, Dominik Kowalski, Jojo Linde und Andreas Gniadek.

Den vier Finalisten gebührt großer Respekt, denn bei dem langen und anstrengenden Rennen über sechs Etagen wurde von den 46 angetretenen Profi-Longboardern kräftemäßig alles abverlangt. Halbfinale, Viertelfinale und Finale folgten dicht aufeinander. Unter dem Jubel der großen Zuschauermenge und im Life-Rhythmus der Münchner Band Jamaram rannten die Fahrer immer wieder an den Start und lieferten sich einen Fight nach dem anderen. Die vier besten Teilnehmer Haller, Kowalski, Linde und Gniadek mobilisierten im Finale nochmal alle Kräfte und kämpften hart, so dass auch einige Kontakte nicht ausblieben. Im Ziel angekommen, wurden die vier sichtlich erschöpften Boarder gebührend gefeiert. Da es bei dem letzten Lauf Unstimmigkeitkeiten gab, aber keiner einen re-run haben wollte, entschied der Rennleiter Frank Sommer von LongboardZ.de, dass alle vier Finalisten sich den ersten Platz teilen. Zuschauer, die das erste Mal einem Longboardrennen beiwohnten, freuten sich über die familiäre Atmosphäre und wie freundschaftlich sich die Fahrer gegenseitig anfeuerten. Die gute Organisation von Rennen und Party mit Hilfe von dem Münchner Longboard Shop boneless und RedBull brachte gleich bei der Uraufführung den gewünschten Erfolg. Die vielen begeisterten Zuschauer ließen sich nicht durch die Kälte vertreiben und werden bei dem nächsten ispo Parkhaus Rennen mit Sicherheit wieder dabei sein.
Fotos: http://www.pstalla.de/fotografie/arbor_ispo08/     ! Credit: ARBOR Europe, Ph: Philippe Stalla
Video: http://play.freecaster.com/v2/1000008_1003695
Hörfunk: http://www.br-online.de/jugend-radio/longboard.xml
Alle weiteren Infos: http://www.longboardz.de/cms/

Gewinner des Photo- und Design-Wettbewerbes Art of Longboarding stehen fest

Durch das Engagement von ARBOR Europe in Zusammenarbeit mit ispo ˆ The Sports Community wurde auf der ispo winter 08 ein besonderer Augenschmaus für alle Fans des Skateboards und der anspruchsvollen Fotografie geboten. Die Ausstellung Art of Longboarding zeigte die nominierten Longboarddesigns und Fotografien internationaler Künstler. Sieger des Design Wettbewerbes ist Matthias Hahne, der dem Modell ARBOR Pin unter dem Motto ≠nature recreation‚ zu neuem Aussehen verhalf. Den Fotografie-Wettbewerb ≠urban recreation‚ gewann Alexander Kempe. Der Mainzer Design Student Matthias Hahne erhält sein eigenes ARBOR Longboard Pin und drei Prozent Gewinnbeteilung an der limited-edition-Serie, die nach seiner Gestaltung aufgelegt wird. Alexander Kempe darf sich ebenfalls ein Longboard aussuchen und wird seine Fotografie mehrfach publiziert finden. ARBOR Mitarbeiter, Rider und Händler hatten per Stimmenauszählung unter ingesamt 48 Design- und Fotoeinsendungen die Nominierten und Gewinner ermittelt. WIR GRATULIEREN!

Gewinner Photo von Alexander Kempe
Gewinner Design von Matthias Hahne

ARBOR Europe & LongboardZ.de

Guerilla Skate

 

Deutschlands erstes offizielles Longboardrennen in einem Parkhaus findet am 28. Januar 2008 im Parkhaus West am Messe See in München während der ispo statt. Beim ARBOR Europe & LongboardZ.de Guerilla Skate wird sich das „Who is Who“ der internationalen Longboard Szene einen spektakulären Kampf liefern. Longboards sind besonders lange Skateboards, die extra für schnelle und sichere Bergabfahrten entwickelt wurden und Geschwindigkeiten bis zu 100km/h erreichen. Auch wenn dies im Parkhaus nicht zu schaffen ist, können die Zuschauer ein spannendes Rennen, eine aufheizende Party bei Speis und Trank genießen und auch selbst das Longboarden ausprobieren! Teilnehmer melden sich bitte im Vorfeld bei info@longboardZ.de oder bei der Rennleitung ab 18 Uhr – Achtung, beschränkte Teilnehmerzahl. Skate Race und Party beginnt um 18.30 Uhr. Eintritt und Start frei ! Mit am Start sind auch ispo – The Sports Cummunity selbst, RedBull und Münchens Longboardshop boneless. Bei Fragen kontaktiere die o.g. Adresse oder info@arborboards.com Der Erlös des Guerilla Skate geht an den Verein PrimaKlima-weltweit- e.V.

Hintergrundinfo: ARBOR Europe arbeitet stets klimaneutral. Die durch die Tätigkeiten von ARBOR Europe entstehende CO²-Menge wird durch entsprechende Aufforstung, bezahlt von ARBOR Europe an PrimaKlima kompensiert. Mehr Infos dazu unter www.prima-klima-weltweit.de

2. Dammkar Ride a roots rockin´freeride inferno

16.Februar 2008

Die imposante Kulisse des Karwendels bietet auch dieses Jahr wieder den Rahmen für den Dammkar Ride. Deutschlands erstes Freeridegebiet mit einer Höhendifferenz von 1300 Höhenmetern und einer Neigung von bis zu
45 Grad bringt auch die routinierten Rider ins schwitzen. An einem Tag werden zwei Abfahrten durchgeführt. Der erste Lauf startet vom Ausgang des Tunnels, der zweite Lauf, nach einem gemeinsamen Aufstieg aus dem Viererkar ( ca. 400 Hm).

Zeitplan:

Sa. 16. Februar 2008

8.00 bis 10.00 Uhr Einschreibung im Rennbüro an der Karwendelbahn Talstation

9.00 bis 10.15 Uhr Besichtigung

10.15 Uhr Ridersmeeting

11.15 Uhr Start Lauf 1

14.00 Uhr gemeinsamer Aufstieg ins Viererkar

15.30 Uhr Start Lauf 2

ab 17.30 Assado, Liveband, Siegerehrung an der Talstation der Karwendelbahn.

Find your Balance Test mit Vew-Do balaceboards und Slackline von Alpinsil

Strecke:

Die Strecken führen durch alpines Gelände abseits präparierter Pisten.
Die Abfahrtsstrecke wird durch 3-4 Richtungstore angegeben.
Witterungsbedingte Änderungen sind vorbehalten. Die Starts werden im Le Means Modus durchgeführt. Ziel ist bei beiden Läufen das Bankerl vor dem langen Flachstück.

Wertung:

Snowboard, Ski und Telemark je Frauen und Männer, Jugendliche unter 13 Jahren und unter 16 Jahren

Die Platzierungen der zwei Läufe werden zusammengezählt und der Starter mit der kleinsten Gesamtsumme gewinnt.

Jede Disziplin Startet einzeln.

Der Dammkar Ride ist eine Veranstaltung innerhalb der Freeridetour.

Teilnehmer:

Insgesamt sind bei der Veranstaltung maximal 130 Starter, 50 Skifahrer, 50 Snowboarder und 30 Telemarker zugelassen. Es kann jeder Wintersportler teilnehmen. Für die Rider unter 16 Jahren und unter 13 Jahren gibt es eine gesonderte Wertung und Rider unter 18 Jahren benötigen eine formlose Einverständniserklärung des Erziehungsberechtigten.

Teilnahmegebühr:

35 €, inkl. Liftticket, Shirt, Assado und bayuwarisches Erfrischungsgetränk

55 €, inkl. Liftticket, Shirt, Assado,eine Übernachtung und ein bayuwarisches Erfrischungsgetränk

Anmeldung:

nur Online unter www.straightline-sports.com, oder per Fon unter
+49-172-8336582

Art of Longboarding
Designer und Fotografen gesucht!
Arbor Europe wird auf der ispo winter 08 eine Ausstellung der anderen Art präsentieren.
Durch das Engagement von Arbor Europe in Zusammenarbeit mit ispo - The Sports Community wird auf der Messe ispo winter 08 ein besonderer Augenschmaus für alle Fans des Skateboards und der anspruchsvollen Fotografie geboten. Art of Longboarding so der Titel für eine Ausstellung im Boardsport Lifestyle Segment der Halle A2 Dargeboten werden die 12 Finalisten und der Sieger des Longboard Design- und Fotografie- Wettbewerbes unter dem Motto Art of Longboarding - nature and urban recreation.
Künstler aller Art sind aufgerufen, sich dem Thema nature recreation zu widmen, um die Base (Unterseite) des Longboards Modell Arbor Pin Bamboo neu zu gestalten.
Grundgedanke ist: Die Natur holt sich wieder, was der Mensch geschaffen und wieder verlassen hat – nature recreation. Im Vorfeld der ispo winter 08 werden Europas Händler die jeweils 12 Finalisten bestimmen. Der Sieger des Longboard Design-Wettbewerbes wird auf der Spacejunk area gewählt erhält sein eigenes Arbor Longboard Pin, Pressepräsenz und 3% Gewinnbeteiligung an der limited edition Serie, die Arbor nach seiner Gestaltung auflegen wird!
Werke für den Longboard-Fotografie-Wettbewerb sollen sich thematisch mit urban recreation befassen. Grundidee ist: Longboarden in Einklang und Verschmelzung mit der Stadt – urban recreation. Auch hier werden im Vorfeld der Messe die 12 Finalisten per Online-voting bestimmt. Der Gewinner des Art of Longboarding-Fotografie-Contests erhält ein Long- oder Snowboard seiner Wahl, Pressepräsenz und darf sein Werk in dem Magazin unseres Hauptpartners Print bewundern.
Einsendeschluss sowohl für die Longboard Designs als auch für die Fotografien ist der 06.12.2007.
Die Designs und die Fotografien sind auf CD einzureichen bei: Arbor Europe, Nürnberger Str. 19, 91207 Lauf.
Bei Fragen wenden sich die Künstler bitte an info@arborboards.com oder Tel. +49 (0)9123/9626022.
Art of Longboarding
Designer and photographer wanted!
Arbor Europe will present an extraordinary exhibition at the ispo winter 08 Due the good cooperation of Arbor Europe and ispo – The Sports Community will install as a fest for the eyes for all skateboard and superior photography fans an exhibition “Art of Longboarding” in hall A2 in the Boardsport Lifestyle Segment. Entitled Art of Longboarding - nature and urban recreation the 12 finalists of the longboard-design and photography competition will be presented in a show.
Artists from all styles are called up to design the base of the Arbor Bamboo Pin new. The theme to be considered is “nature recreation”. The fundamental idea is – nature recreates, what people developed and left again. In the run up to the ispo winter 2008 European traders will elect 12 finalists. The winner of the Longboard Design Competition will be voted in the Spacejunk area. He/She will get an own Longboard Pin, media presence and 3% of the earnings of the limited edition Arbor will produce according to his/her design.
Works for the photography competition should thematically deal with urban recreation. The fundamental idea is: Longboarding in consistence and fusion with the city – urban recreation. The 12 finalist will be voted again in the run of the ISPO 2008 in an online voting. The winner of the Longboard photography contest will get an Arbor Long– or Snowboard of his choice, media presence and his work will be published in our partner´s print magazine.
Closing date for both, the Longboard Design and photographs is the 06.12.2007.
Designs and photography has to be submitted on CD to: Arbor Europe, Nürnberger Str. 19, 91207 Lauf. For any questions left, artists please contact info@arboarboards.com or phone: +49(0)9123/9626022
Downloads:

pin_koa_base.jpg

pin_koa_base.eps

pin_koa_base.fh

art_of_longboarding
->german

art_of_longboarding
->english

Susanne Reuschel, die stolze Gewinnerin des ONBOARD #91 Gewinnspiels mit ihrem brandneuen Arbor Push.
Glückwünsche vom Arbor Team, wir sehen uns am Berg!

Kelly Slater ProModel

Es handelt sich um ein Arbor Flexdeck.

It is the shape like the Fish, with the concave and reverse rocker like the Fleetwood

Length: 38”inches / Width: 8.75”inches / Wheel Base: 25.25”inches /

Completes: Come with 65mm wheels @ 78a hardness and Gullwing Alpine 9”inch Trucks

Shape: Concave with Reverse Rocker (similar to the Fleetwood)

Construction: 4-plys (sustainable) Hardrock Maple reinforced with Fiberglass & KOA finish ply.

 

Extrem stark und weich wie Seide –

Wie die kalifornische Firma Arbor mit Bambus für Furore sorgt

Aus einem der stärksten Materialen der Welt produziert Arbor ungewöhnlich weiche Kleidung. Bambus ist die neue, umweltfreundliche Alternative zu konventioneller Baumwolle. Das Garn wird hier direkt in Textilien eingesetzt und nicht wie sonst üblich als Rohstoff für Viskosefaser benutzt. Arbor sorgte schon mit seinen Snow- und Skateboards aus exklusiven Hölzern wie Palisander und Koa für Aufsehen. Die Prämisse ist stets, mit natürlichen Materialien das Design und die Funktion von Produkten erheblich zu verbessern. Nach Boardsportlern haben nun auch Hollywood Stars die Bambus Bekleidung der kalifornischen Firma für sich entdeckt.

Die Vorteile liegen für Umweltgenießer und Trendsetter auf der Hand. Dank der einzigartigen Eigenschaften von Bambus konnte Arbor einen Stoff entwickeln, der:

• weicher ist als Baumwolle mit samtweichem, seidigem Griff

• leichter ist als Baumwolle mit einem nahezu schwerelosen Tragegefühl

• durch seine Fähigkeit, Feuchtigkeit abzuleiten, den Körper trockener hält als Baumwolle

• aufgrund von Mikrohohlräumen eine höhere Atmungsaktivität aufweist als Baumwolle

• aufgrund von natürlichen und antibakteriellen Wirkstoffen hypoallergen, geruchsabweisend und resistent gegen bakterielle Verfärbung ist.

Schon einmal ein Kleidungsstück auf der Haut getragen, das 100% Natur bietet? Zur Herstellung von Baumwolle für ein einziges T-Shirt werden ca. 170 Gramm Chemikalien benötigt. Allergiker spüren es. Bambuspflanzen hingegen müssen nicht bewässert oder künstlich gedüngt werden, was die Produktion sehr umweltfreundlich gestaltet. Bambus gehört zu den am schnellsten wachsenden Pflanzen der Erde. Es ist ein Gras, kein Baum. Einige Sorten wachsen bis zu zwölf Meter in weniger als vier Jahren. Durch seine Eigenschaften hinsichtlich Wachstum und Vermehrung gilt er als besonders erneuerbar.

Der Anbau von konventioneller Baumwolle ist im Gegensatz dazu besonders toxisch, denn pro Jahr werden mehr als eine Million Tonnen synthetischer Pestizide und 25 % der Insektizide weltweit eingesetzt, von denen viele bekanntermaßen krebserregend für den Menschen sind.

Laut einer GfK-Umfrage* von 2006 sind für die deutsche Bevölkerung ab 14 Jahren die wichtigsten Aspekte beim Kauf von Bekleidung und Textilien: Qualität 89%, Preis 86%, Hautverträglichkeit 79% und Modisches Erscheinungsbild mit 61%. Optimale Voraussetzungen für den Erfolg der Arbor Bekleidungsserie. Arbor Bambus Bekleidung wird in den USA hergestellt. Jedes Stück wird mit organischen Farbstoffen produziert. www.arborboards.com

Seit 1995 benutzt die kalifornische Firma ARBOR umweltschonende, natürliche Materialien um die Performance der Modelle zu verbessern. Die Produktlinie umfasst inzwischen Snowboards, Skateboards und Bekleidung. Sie hat sich in ein kunstvolles und ökologisch intelligentes Gleichgewicht aus Funktion und Form entfaltet. Die Erfolgsvision der Gründer Chris Jensen und Bob Carlson folgt der Überzeugung, dass die Herausforderungen im Skate-, Snow- und Bekleidungs-Design mit Hilfe der natürlichen Ressourcen entscheidend gemeistert werden können. Beide greifen auf einen großen Erfahrungsschatz als Sportler und in der Holzbearbeitung zurück.

Der Erfolg gibt Arbor recht: Mit der im Frühjahr 2008 erscheinenden Board Short aus Bambus ist die Firma Finalist des ispo Performance Award 2007 Kategorie Eco Responsibility geworden. Der europäische Hauptsitz ARBOR EUROPE ist in Deutschland bei Nürnberg. ARBOR ist ein kleines aber feines Unternehmen, das ausschließlich von Snowboardern und Skatern geführt wird, die die Leidenschaft für außergewöhnliches Design und den Sport teilen. „Wir sind stolz auf unseren Ruf als Stil- und Technik Pioniere, die mit Eco-Design den Ton angeben. Unser einzigartiger Ansatz erlaubt uns, eine unabhängige Linie zu verfolgen, die das heutige Umweltbewusstsein der Kunden mit natürlichem Design und Innovationen anspricht.“ Gregor Common, European Salesmanagement, ARBOR EUROPE

Eco-Chic: Arbor ist Vorreiter für umweltfreundliche Fashion mit Stil

Die Boardsport Firma Arbor fällt nicht nur mit hochwertigsten Snow- und Skateboards aus Edelhölzern wie Palisander, Koa und Walnuss auf. Auch die Holzreste nutzt Arbor für ungewöhnliche Trendprodukte. Diese Gürtelschnallen sind recycelt aus Snow- und Skateboards und mit organischem Finish behandelt. Arbor Topsheet Furniere für die Boards stammen aus Ressourcen, welche ausnahmslos umweltverträglich sondiert werden wie z. B. Altholz, Sägewerkreste etc.

Hintergrund Koa:

Koa Holz ist das hawaiianische Mahagoni. Die nur dort vorkommende Akazienart fällt durch die brilliante Maserung und in behandeltem Zustand durch einen vollen, warmen Glanz auf. Die Hawaiianer bauten daraus bereits vor über 1000 Jahren Kanus, Kalebassen und sogar Surfboards. Heute wird das wertvolle Koa gern genutzt für exklusive Möbel, E-Gitarren und auch für Snow- und Skateboards. Seine Farben variieren von hellem Braun bis zu tiefem Rotbraun.

Jede Schnalle mit der speziellen Holzmaserung ein Unikat.

Ledergürtel mit Schnalle: 64 €

Erhältlich in den Hölzern: Koa, Ravenwood, Bambus, Bolivar, Eukalyptus

ARBOR GOES PARK + POOL

Arbor hits the news – after the sensational Arbor Kelly Slater Longboard the boardsports company introduces its skateboard series TRANNY with the models VICE and OSO. The park and pool designs you’ve been asking for - beefed up shapes for transition level performance.

The Vice is Arbor’s new park and pool powerhouse – reduced weight, improved performance and boardwalk flavor – offered up as the green alternative. The Vice is designed fat, with aggressive concave for hard driving transition and street inspired skating. It’s built Arbor style, with environmentally friendly materials including two ecologically produced black direwood veneer plys that sandwich a five ply sustainably sourced hardrock maple core that has been reinforced with an ultra renewable bamboo ply. The Bamboo radically improves power and durability, which allows Arbor to reduce weight. Bamboo is one of the strongest materials known to man, providing 40 times the effective life of carbon fibre, 60% more return than traditional materials and a weight-to-strength ration superior to street. The custom graphic is a view of Venice by Ariel Olguin.

The Topsheets from the old school pool board Oso are all taken from b-grade snowboards of the model A-Frame. Consistent Arbor Eco Technologies in every possible point of process.

ARBOR GOES PARK + POOL                          

Neuigkeiten aus der Arbor Welt folgen derzeit Schlag auf Schlag: Nach dem Aufsehen erregenden Arbor Kelly Slater Longboard stellt die Boardsport Company nun ihre Park/Pool Serie TRANNY mit den Modellen VICE und OSO vor. Hier sind die Skateboards, die Ihr verlangt habt! Verstärkte Shapes für Transition Level  Performance kombiniert mit Arbor Eco Technologie im Park/Pool Design.

Das Modell Vice ist das erste Street Deck  von Arbor. Performed aus eigenen Reihen durch Arbor Mitarbeiter Ken Perkins. Getestet auf den X-games. Shaun White lässt grüßen...  . Reduziertes Gewicht, erhöhte Performance – und das als grüne Alternative. Das Vice ist breit gebaut, mit einem aggressiven Konkav um die Transition hart durchziehen und street inspiriert skateboarden zu können. Der Arbor Stil macht sich auch bei den umweltfreundlichen Materialien bemerkbar: Zwei ökologisch produzierte Black Direwood Funiere die fünf Lagen aus nachhaltig geerntetetem Ahorn umschließen, verbunden mit einer Lage Bambus. Das schnell wachsende Gras Bambus beeinflusst die Kraft und Lebendigkeit des Skateboards radikal und erlaubt Arbor, ein leichtes Board zu bauen. Bambus ist eines der stärksten Rohstoffe. Unglaubliche 40mal langlebiger als Karbon und 60% mehr Flex als bei traditionellen Materialien. Die Grafik des Vice zeigt Ariel Olguins Perspektive auf Venice, dem Homespot von Arbor.

Das Arbor Oso ist das old school Pool Board nachdem Ihr alle gefragt habt. Breit, stabil und mit einem Hammer setup. Die Top Sheets wurde von den B-Grade Snowboards des A-Frame genommen um auch der Arbor Eco-Technology gerecht zu werden. Simply everybodys darling.  Jedes Deck ist mit einem speziellen Klarlack als Gripfinish überzogen, so dass keine Verwendung von weiterem Griptape erforderlich ist

Vice:

Length: 32.00 inch
Width: 8.75 inch
Wheel Base: 15.00 inch
Wheels: 61mm-98a
Trucks: Tracker 9’’
Shape: Concave, Kick Tail/Nose
Construction: 6-Plys Hardrock Maple, 2 BlackvDirewood Finish Plys (Top/Bottom), Clear Re-Grip
VK complete: 219,90 €
VK Deck: 109,90 €

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Oso:

Leangth: 30.00 inch
Width: 10.00 inch
Wheel Base: 16.00 inch
Wheels: 61mm-82a
Trucks: Tracker 10’’
Shape: Concave, Kick Tail
Construction: 7-Plys Hardrock Maple, Stringer
Style Finish Ply, Clear Re-Grip
VK complete: 219,90 €
VK Deck: 109,90 €